Edelstahl: Herstellung und Definition

Sowohl eine Stahllegierung, als auch ein Stahl ohne eine Legierung wird allgemein als Edelstahl bezeichnet. Echter Edelstahl verfügt und weist einen bestimmten Gehalt ans Schwefel und Phosphor aus. Der Anteil liegt bei Edelstahl bei genau 0,035%.

Edelstahl zeichnet sich ferner dadurch aus, dass er über eine vergleichsweise deutliche Schwere verfügt, konkret sind das knapp unter 8g/cm³, gleichzeitig weist Edelstahl eine dauerhafte Haltbarkeit und Verwendbarkeit, ebenso über eine hohe Widerstandsfähigkeit und Belastbarkeit. Bezüglich der Korrosion bzw. Zerstörungsanfälligkeit weist Edelstahl eine hohe Beständigkeit und Dauerhaftigkeit aus. Auch optisch weiß reiner Edelstahl zu gefallen und wirkt optisch sehr edel, qualitätsvoll, hochwertig und kostbar. Auch in Bezug auf die Hygiene weist Edelstahl die besten Werte und Erfahrung auf. Bezogen auf die Mechanik und Thermik ist Edelstahl sehr robust und zäh. Gerne wird Edelstahl aufgrund dieser oben aufgeführten Eigenschaften im Bereich der Dekoration eingesetzt und verwendet.
Eine weitere wichtige Eigenschaft ist die Leitfähigkeit an Wärme. Diese ist anzugeben mit 15 W/mK.

Im konkreten Einsatz wird Edelstahl in sehr vielen Bereichen eingesetzt, insbesondere im Bau von Schienenfahrzeugen, von Maschinen, Geräten, Geschirr und Besteck, ebenfalls aber auch Schmuck, Grillgeräte, Accessoires und anderes mehr.

Der Prozess der Herstellung von Edelstahl verläuft über die Stationen Eisenerz zu Roheisen, von Roheisen zu Stahl bzw. von Stahl zu Edelstahl. Im Hochofen wird aus Eisenerz zu Roheisen verarbeitet und gebildet. Dabei müssen die hohen Anteile an Kohlenstoff entfernt werden. Dabei entsteht Stahl. Der Anteil an Kohlenstoff ist bei Stahl auf weniger als 1,5% gesunken. Erst wenn dem Stahl verschiedene Legierungsmetalle innerhalb der Stahlschmelze beigefügt werden, entsteht schließlich Edelstahl. 

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